Melanie Rocksien-Riad

Wirtschaftsförderung: Mehr Zusammenarbeit in der Region!

Pressemitteilung

„Vernetzung, Zusammenarbeit, die Stärkung der regionalen Identität, gemeinsame Messeauftritte, ein ganzheitliches Marketing, das sind nur einige Beispiele, die deutlich machen, welche Chancen in einem gemeinsamen Vorgehen liegen. Diese Chancen sollten wir nutzen.“

Die von SPD und GRÜNEN unterstützte Kandidatin zur Oberbürgermeisterwahl in Stralsund Melanie Rocksien-Riad hat sich dafür ausgesprochen, alle Instrumente für eine breit aufgestellte und regionale Wirtschaftsförderung zu nutzen. „Wirtschaftsförderung muss regional begriffen werden“, sagte sie am Rande eines Gesprächs in der Stralsunder Geschäftsstelle der Industrie- und Handelskammer zu Rostock: „Wenn sich Unternehmen auf Rügen oder am Vorpommern-Dreieck ansiedeln, dann nutzt uns das auch in Stralsund. Und wenn es uns gelingt, ein aussichtsreiches Start-up für einen Standort in Stralsund zu gewinnen, dann profitiert davon die ganze Region. In diesem Selbstverständnis muss Wirtschaftsförderung begriffen und die Potenziale der gesamten Region Vorpommern genutzt werden. Egoismen sind da eher hinderlich.“

Melanie Rocksien-Riad schlug vor, dass die Hansestadt Stralsund dem Verein für Regionalmarketing und -entwicklung Vorpommern beitreten sollte: „Während der Kreistag Vorpommern-Rügen diesen Beschluss bereits gefasst hat, steht die Entscheidung der Stralsunder Bürgerschaft noch aus. Auch die Verwaltungsspitze hat dazu bisher noch keine Empfehlung vorgelegt. Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt für einen Beitritt, denn das Regionalmarketing und die Regionalentwicklung Vorpommerns befinden sich derzeit in der Neustrukturierung. Es wäre eine verpasste Chance, wenn Stralsund nicht dabei wäre.“

Rocksien-Riad wies nicht zuletzt auf die Bedeutung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit in der Region hin: „Vernetzung, Zusammenarbeit, die Stärkung der regionalen Identität, gemeinsame Messeauftritte, ein ganzheitliches Marketing, das sind nur einige Beispiele, die deutlich machen, welche Chancen in einem gemeinsamen Vorgehen liegen. Und diese Chancen sollten wir unbedingt nutzen.“